Lautleseverfahren und ihre Umsetzung in Alphabetisierungskursen

Lautleseverfahren haben sich in Klasse 2–8 als wirksames Verfahren zur Förderung von Leseflüssigkeit erwiesen und haben mittlerweile auch in Lehr- und Lernmaterialien von Alphabetisierungskursen Eingang gefunden. Der Beitrag von Miriam Dittmar, Nadja Lindauer und Afra Sturm beleuchtet, wie solche Verfahren in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden. Grundlage des Beitrags bilden Daten aus dem Projekt „DVV-Rahmencurriculum“.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Multiple Dokumente verstehen und verarbeiten: Anforderungen und Förderansätze

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Das Schreibentwicklungsportfolio – Durch formatives Feedback zu akademischen Schreibfertigkeiten

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