Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Proof of Concept (PoC) zur automatischen Identifizierung von Geräten mithilfe von RFID-Technologie. Hierbei wurde eine Testumgebung aufgebaut, um die Praxistauglichkeit des PoCs zu testen.
Python, RFID, MySql, TCP/IP
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Proof of Concept (PoC) zur automatischen Identifizierung von Geräten mithilfe von RFID-Technologie. Dieser Ansatz zielt darauf ab, den aktuellen Prozess zu optimieren und die Fehlerquote zu minimieren. Durch die Implementierung des RFID-Systems und der neuen Applikation soll das Inventar immer auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Im Kernkraftwerk Leibstadt werden derzeit Fremdgeräte innerhalb des Perimeters nach einer Kontrolle mit einer Vignette versehen, auf der ein Gültigkeitsdatum zu sehen ist. Beim Übergang des Perimeters wird die Vignette von Betriebswachepersonal überprüft und gemäß den geltenden Vorschriften gehandhabt. Es ist nicht gestattet, ein Gerät ohne gültige Vignette in den Perimeter einzuführen.
Im PoC konnte festgestellt werden, dass RFID-Tags sich solche Problemstellungen eignen und gut einsetzten lassen. Jedoch muss man hier beachten, das es sehr viele Variationen existieren. Relevant ist das man das den richtigen RFID-Tag für den Fall aussucht.
| Projekttyp | Informatik Projekt 5 |
|---|---|
| Projektdauer | 19.09.2022 – 24.03.2023 |
| Aufwand pro Person | 180 Stunden |
| Teamgrösse | 2 Personen |
Kernkraftwerk Leibstadt
Peter Hägler
Kernkraftwerk Leibstadt AG, CH-5325 Leibstadt
https://www.kkl.ch/home
Michelle Wächter, Informatik
Raveena Ramany, Informatik
Martin Gwerder, martin.gwerder@fhnw.ch