nw  

Exakt 200 - Post Exhibition Experience

Video 1: Einstiegsseite des Exakt 200 Viewers

Zusammenfassung

Webapplikation zur spielerischen Exploration von Punktwolken.

Schlüsselbegriffe

LIDAR, Punktwolke, Three.js, WebGL, Javascript

Zielsetzung

Es wurden die folgenden Ziele verfolgt:


Ausgangslage

Das Stadtmuseum Aarau möchte im Rahmen einer Ausstellung zum Thema Vermessung diverse Vermessungsmethoden vorstellen. Der Besucher erhält die Möglichkeit innerhalb der Ausstellung Vermessungen mit Hilfe eines LIDAR Gerätes vorzunehmen. Die daraus resultierenden Daten werden in Form einer Punktwolke für jeden Besucher individuell abgelegt und mittels einer generierten Kennungsnummer für den Besucher über einen externen Kanal zugänglich gemacht. Über eine Applikation, die von zu Hause zugänglich ist, soll der Besucher die Möglichkeit erhalten, die eigene Punktwolke und andere Modelle zu bearbeiten und zu explorieren.

Ergebnisse

Aus der Bachelor Arbeit resultierte eine Webapplikation zur Bearbeitung und Animation von Punktwolken. Im 3D Viewer Exakt 200 haben die besuchenden der Ausstellung zu Hause die Möglichkeit, mit der Thematik LIDAR und den daraus resultierenden Punktwolken nochmals in Kontakt zu treten. Die Applikation möchte ein individuelles Benutzererlebnis schaffen und die Thematik durch den Besucher spielerisch erforschen zu lassen. Um dies zu bewerkstelligen, wurden unteranderem Animationen und Werkzeuge bereitgestellt.


Animationen


Video 2: Scanner Animation


Wie in der Video 2 zu sehen ist, wurde es dem Benutzer ermöglicht, diverse Animationen auf die Punktwolke anzuwenden. Hierbei hat dieser die Möglichkeit den Animationsfortschritt individuelle anzupassen und so mit der Animation zu spielen. Zudem werden mittels Infobox weitere Informationen zu den Animationen vermittelt und so einen Kontext zur Thematik der Punktwolke geschaffen.


Werkzeuge


Video 3: Messwerkzeug


Beim dem in Video 3 gezeigten Werkzeug, handelt es sich um das Messwerkzeug. Dieses erlaubt es dem Besucher Abstände zwischen einzelnen Punkten zu messen. Das Werkzeug veranschaulicht so den Hauptanwendungsfall von Punktwolken. Zudem eröffnet sich dem Besucher die Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen. So kann die Punktwolke nach eigenem Gusto eingefärbt und verändert werden.


Der Viewer verfügt nicht nur über Animationen oder Werkzeuge, es ist zudem möglich Hintergründe, die Beleuchtung oder andere Eigenschaften der Punktwolke individuell anzupassen. Das erschaffene Kunstwerk kann zudem als Graphik gespeichert werden. Für diejenigen, welche sich schon besser mit der Thematik auskennen, gibt es die Möglichkeit eigene Punktwolken zu laden.

Projektdaten
Projekttyp Projektarbeit des 6. Semesters, Bachelor Thesis
Projektdauer 18.02.2019 - 16.08.2019
Personenstunden 2x 360h
Teamgrösse 2
Auftraggeber
Stadtmuseum Aarau
Schlossplatz 23
CH-5000 Aarau
Schweiz
www.stadtmuseum.ch
Projektteam
Tobias Rüegsegger
Student Informatik
6. Semester
tobias.rueegsegger@students.fhnw.ch

Simon Kaspar
Student Informatik
6. Semester
simon.kaspar@students.fhnw.ch
Kontakt
Prof. Dr. Doris Agotai
Leiterin Institut für Interaktive Technologien FHNW
doris.agotai@fhnw.ch

Florian Bruggisser
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
florian.bruggisser@fhnw.ch
<< zurück