Poster welche via WebSockets manipuliert werden können.
Node.js, Express, PostgreSQL, WebSockets, HTML5, CSS3, JavaScript
Das Hauptziel dieses Projekts besteht darin, das Potenzial digitaler Displays
durch die Entwicklung interaktiver, generative und animierter Plakate vollständig
auszuschöpfen. Dabei soll untersucht wer-den, welche Möglichkeiten bestehen.
Ebenso werden Visualisierungskonzepte für interaktive Grosspla-kate auf digitalen
Medien analysiert und Gestaltungsmöglichkeiten erforscht. Das angestrebte Resultat
ist ein Framework, das es ermöglicht, Plakate generativ interaktiv zu gestalten
und zu animieren, wo-bei die digitalen Inhalte leicht ausgetauscht werden können.
Als Leitfaden für das Projekt, werden folgende Fragenstellungen untersucht und beantwortet
Die FHWN setzt mehrere Grossbildschirme in Gebäude eins ein um auf ihnen
Informationen und andere statische Inhalte zu präsentieren. Die Inhalte werden
mithilfe der Backend-Software "Navori QL" verwaltet und in Playlisten agelegt. Diese Playlists
werden wiederum von einem BrightSign Player vom Typ XT244 auf den Bildschirmen dargestellt.
Da diese Bildschirme keine Möglichkeit fü einer Userinteraktion bieten wie zum Beispiel ein Touch-Interface, eine Kamera oder andere Sensoren, kann mit den Inhalten nicht interagiert werden und sie werden ausschliesslich statisch dargestellt.
Die Software die während des Projektes entwickelt wurde lässt eine authorisierte anwendende Person in einem
Backend Ansichten verwalten. Diese können mit Text, Bildern, Dateien und Animationen nach Wunsch angepasst werden.
Eine View hat ausserdem einen von mehreren unterschiedlichen Hintergründen welche mit generativer Kunst dynamisch
gezeichnet werden.
Das Frontend liest diese Views aus und stellt diese in Form einer Webseite dar. Ausserdem generiert das Frontend einen
dynamischen QR-Code welcher auf allen Screens unten rechts platziert wird.
Wenn dieser QR-Code von einer interessierten Person eingescannt wird, wird diese an ein Controller interface weitergeleitet.
Hier finden sich neben Informationen zu der generativen Kunst und herunterladbaren Dateien auch Steuerungselemente wie zum
Beispiel Slider, Checkboxen, virtuelle Touchpads oder auch eine Ansteuerung auf das, im Mobiltelefon verbaute, Gyroskop.
Interagiert die anwendende Person mit diesen Steuerungselementen werden die gewünschten Werte via WebSocket an das Backend gesendet welches diese wiederum an die Grossbildschirme weiterleitet. Die darauf dargestellte Kunst reagiert darauf und verändert sich in Echtzeit.
Projektdauer 18.09.2023 - 19.01.2024
Aufwand in Personenstunden 360
Teamgrösse 2
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Hochschule für Technik
Klosterzelgstrasse 2
5210 Windisch
Döner Arman arman.doener@students.fhnw.ch
Meier Lukas lukas.meier3@students.fhnw.ch
Agotai Doris doris.agotai@fhwn.ch
Pott Katja katja.pott@fhwn.ch