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Matchbook One - Weekly group games

Zusammenfassung

"Matchbook One - Weekly Group Games" ist eine digitale Spielesammlung, die auf Senioren in Altenheimen zugeschnitten ist und sich auf die Förderung von Kommunikation und Wohlbefinden konzentriert. Die Studie erforscht die Benutzerfreundlichkeit, indem sie die Auswirkungen begrenzter Eingaben auf die Benutzererfahrung untersucht. Ziel des Projekts ist es, nutzerorientierte Softwarelösungen für die Altenpflege zu entwickeln.

Schlüsselbegriffe
Next.js
mongoDB & Atlas
Vercel
Zielsetzung

Menschen verbinden sich unter anderem miteinander, wenn es ein gemeinsames Problem gibt, das sie lö- sen wollen. Analoge und digitale Spiele erzeugen solche Probleme, indem Wissen oder Aufgaben auf mehrere Perso- nen verteilt werden und nur eine Kooperation zur Lösung führt. Idealerweise laufen solche Spiele über meh- rere Tage. In dieser Arbeit sollen digitale Spielkonzepte fürs Smartphone konzipiert werden, welche mehrere Mitspie- lende zur Interaktion ermutigen. Im Vordergrund steht die Bedienbarkeit und Zugänglichkeit. Nicht nur soll die App dazu anregen, möglichst oft miteinander zu interagieren, sie soll auch auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten dieser heterogenen Zielgruppe zugeschnitten sein. Wissenschaftlich wurde hierbei untersucht, ob eine strikte Reduzierung von Inputs die Benutzerfreundlichkeit von Spielen für ältere Personen steigert.

Ausgangslage

Soziale Kontakte haben einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität. Das Knüpfen von neuen Kontakten und das Finden von Gleichgesinnten ist allerdings nicht immer ganz einfach. Gerade auch für ältere Menschen, insbesondere Bewohner:innen von Betreuungs- und Pflegeinstitutionen, kann dies eine Belastung sein. Ein Forschungsprojekt der FHNW zusammen mit einem Startup befasst sich mit der Entwicklung einer App, welche Senior:innen beim Aufbau und Erhalt von Beziehungen im näheren Umfeld (Institution, Familie, persönliches Umfeld) unterstützt.

Ergebnisse

Eine PWA-Smartphone Spiel wurde entwickelt, welches ein Geografie- und Memory-Spiel beinhaltet. Die wisschenschaftliche Frage wurde mit zwei User Testing im Sanavita Lindenpark beantwortet. Das Testing zeigt, dass eine Begrenzung der Anzahl Userinputs einen positiven Effekt auf die Benutzerfreundlichkeit haben, nicht aber der entscheidende Faktor ist. Unterstützende Elemente wie Informationstexte oder Icons haben sich als effektiver herausgestellt.

Projektdaten

Projektdauer: 1. Semester, Arbeitsaufwand: 6 ETCS (180 STD) pro Person, Team: 2 Personen

Auftraggeber

Fachhochschule Nordwestschweiz

Projektteam
Dario Voser
Andrea Mangione
Kontakt

Marco Soldati (marco.soldati@fhnw.ch), Christoph Vögele (christoph.voegele@fhnw.ch)

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